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Parteiversammlung vom 20. November 2017


Kandidaturen für die Gemeindewahlen 2018 und Parolen zu den Geschäften der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2017

Die SVP Dürnten hat sich an der letzten Parteiversammlung mit den Geschäften der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2017 und den Gemeindewahlen 2018 beschäftigt.

Lukas Leibundgut hat sich bereit erklärt, seine Erfahrung als Schulpräsident für weitere vier Jahre einzubringen. Die SVP ist sehr erfreut darüber, dass er die Schulbehörde weiterhin präsidieren und diverse angefangene Projekte weiter begleiten möchte. Auch Isabell Engler wird für eine weitere Amtsperiode in der Schulbehörde kandidieren.

Für das RPK-Präsidium nominiert die SVP Dürnten Urs Engler. Er verfügt als eidg. dipl. Treuhandexperte und Revisionsexperte über beste Qualifikationen für dieses Amt.

Mit weiteren möglichen Kandidaten für die Behördenwahlen ist die SVP im Gespräch. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt nominiert.

Das Budget 2018 der Gemeinde Dürnten sieht einen Aufwandüberschuss von rund Fr. 200‘000.- vor, dies bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 115%. Die SVP ist damit einverstanden und wird keine Änderungsanträge stellen. Es wird erwartet, dass die Gemeinde haushälterisch mit den knappen finanziellen Mitteln umgeht.

Auch die beiden Anträge betreffend das neue Rechnungsmodell (HRM2) werden unterstützt. Durch die geplante Aufwertung des Vermögens werden die Abschreibungen etwa auf dem heutigen Stand gehalten. Die Selbstfinanzierung künftiger Investitionen wird damit erleichtert. Sollte die Gemeindeversammlung gegen eine Aufwertung stimmen, wird befürchtet, dass die freiwerdenden Mittel Begehrlichkeiten für zusätzliche Ausgaben wecken. Dies ist zu vermeiden. Dass der Gemeindehaushalt über eine Periode von 8 Jahren ausgeglichen sein muss, erscheint vernünftig.

Wegen dem neuen Gemeindegesetz müssen die Gebührenverordnung und Zweckverbandsstatuten revidiert werden. Da inhaltlich nichts Gravierendes daran verändert wird, können diese Vorlagen gutgeheissen werden. Auch die vier Einbürgerungsgeschäfte – leider die letzten, die durch die Gemeindeversammlung behandelt werden - werden unterstützt.